Sonntag, 29. Januar 2017

Ein weiterer wundervoller Wintertag

Die dünn besiedelte, sanfte Hügellandschaft der nordwestlichen Altmark. Der Blick reicht von hier aus bis zum Drawehn (der sich schemenhaft im Hintergrund abzeichnende Höhenzug).
So ein Glück. Da hatten wir doch fest damit gerechnet, dass bei sechs Grad plus der Schnee heute dahinschmelzen würde – aber nein, er blieb noch liegen, und wir konnten noch eine weitere Tour durch die verschneite Winterlandschaft machen.
Picknickpause am Waldrand. Rund 50 Meter hinter dem Picknickplatz
verlief 
einst die innerdeutsche Grenze.
Als Ziel hatten wir uns den nordwestlichen Zipfel des benachbarten Bundeslandes Sachsen-Anhalt ausgesucht. Unsere zwölf Kilometer lange Wandertour mit den Hunden führte uns durch diesen dünn besiedelten und vergleichsweise unverbauten Teil der Altmark mit einer sanften Hügellandschaft, die uns unterwegs immer wieder mit weiten Blicken belohnt hat. Da die Gegend entlang der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zu DDR-Zeiten Sperrgebiet war, sind die kleinen Dörfer seit Kriegsende nicht "zersiedelt" worden, sondern haben sich ihren ursprünglichen Charakter weitgehend bewahrt.

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