Montag, 25. Mai 2015

Wieder zu Hause

Blick aus unserem Zelt auf den grauen Himmel über dem Elbdeich, auf dem Schafe grasen.
Wir waren nicht unglücklich, als wir heute Morgen aus unserem Zelt guckten und auf einen grauen Himmel blickten, denn bei so herrlichem Wetter wie am Pfingssonntag wäre uns die Abreise aus dem traumhaft schönen Biospährenreservat Elbtalaue noch schwerer gefallen. Noch vor dem Frühstück kam Wind auf, und es fiel leichter Regen, und so packten wir das Innenzelt zusammen und bauten unseren Frühstückstisch unter dem schützenden Dach des Außenzeltes auf.
Wegen des Windes und des leichten Regens bauten wir dem Frühstückstisch im Zelt auf (das Innenzelt hatten wir zuvor
schon abgebaut und eingepackt).
Nachdem sämtliches Gepäck im Auto verstaut warm, wollten wir uns noch schnell von Nicolette, der holländischen Hofbesitzerin, verabschieden, saßen dann aber noch fast eine Stunde mit ihr und ihrem Mann zusammen und quatschten über das Sanieren alter Bauernhöfe und über Pferde, Hunde, Katzen und alle anderen Tiere, die sich so "ansammeln", wenn man viel Platz hat. Das Quatschen musste ich allerdings weitgehend Marion überlassen, da ich wegen meiner Bronchitis immer noch kaum sprechen und lediglich flüstern kann.

Zum vierten Mal innerhalb von 48 Stunden überquerten wir die Elbe, diesmal auf der Brück bei Dömitz.
Es war schon gegen Mittag, als wir zum vierten Mal innerhalb von 48 Stunden die Elbe überquerten, diesmal auf der Brücke bei Dömitz in Richtung Westen. Von dort aus mussten wir nur noch rund 80 Kilometer fahren, und dann waren wir auch schon wieder zu Hause und tranken abermals Kaffee, diesmal mit Jasmin und Boris, unseren lieben Hof- und Tiersittern, und zeigten ihnen unsere Fotos von der Elbe.

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