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Wir wollen uns mit diesem Foto keinesfalls über Waldbesitzer lustig machen, die Probleme mit
der Rechtschreibung haben, aber über das Schild zu schmunzeln, ist doch erlaubt, oder?
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Zwei Frauen, ein altes Haus, ein Garten, viele Tiere und der Traum vom guten Leben auf dem Land
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Freitag, 23. Februar 2018
Schönes Schild
Verbotsschilder sind etwas typisch Deutsches. Immer und überall gibt es hierzulande etwas zu regeln, und weil Deutschland so dicht besiedelt ist, will man sich auf diese Weise fremde Leute auf Abstand halten. Selbstverständlich auch im Wald. Dort kommt es selten vor, dass uns ein Verbotsschild belustigt, denn wenn ein Waldbesitzer meint, mit dem Schild "Privatweg Durchgang verboten" das allgemeine Waldbetretungsrecht einschränken zu können, hört der Spaß auf. In diesem Fall jedoch ist das Verbotsschild die reinste Freude – nicht das gelbe, sondern das vom Waldbesitzer selbstgestaltete darunter. Es hat sich, fanden wir, gelohnt, das Schild aus der Nähe zu betrachten und den Text zu lesen. Auch können wir in diesem Fall die Verärgerung des Schildermalers durchaus nachvollziehen, denn das illegale Entsorgen von Gartenabfällen im Wald ist eine weit verbreitete Unsitte, die obendrein zur Flora-Verfälschung beiträgt, weil aus vielen Abfallhaufen allerlei exotische Pflanzen sprießen. Nur wenige Meter neben diesem Schild entdeckten wir übrigens einen solchen Abfallhaufen.
Mittwoch, 14. Februar 2018
Sonne genießen, bevor der Schnee kommt
Bevor es morgen zur Abwechslung mal wieder trübe und stürmisch wird – am Nachmittag soll sich immerhin kurzzeitig eine weiße Schneedecke über das graue Elend legen –, gab es heute noch einmal Sonne satt. Den Hundespaziergang habe ich deshalb nicht durch den dunklen Wald gemacht, sondern einmal mehr durch die weitgehend baumlose Agrarsteppe mit Blick auf den Windpark. Der sieht bei Sonne und blauem Himmel gar nicht mal so schlecht aus, und mir ist er allemal lieber als irgendein schmutziges Kraftwerk.
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| Wie die Blüten vieler Blumen scheinen sich die Windräder der gleißenden Sonne zugewandt zu haben. |
Dienstag, 13. Februar 2018
Nur ein Schritt vom Sommer in den Winter und zurück
Am Sonntag hörte ich im Radio eine Reportage über eine Reise entlang des Äquators durch Südamerika – und fühlte mich heute beim Hundespaziergang daran erinnert. Clevere Tourismus-Manager entlang der Null-Linie bewerben gezielt die Möglichkeit, mit einem Bein auf der Nord- und einem Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen zu können, und tatsächlich lockt die Aussicht auf diesen Spaß viele Urlauber in die Orte am Äquator.
Ich hätte heute die Möglichkeit vermarkten können, mit dem einem Bein im Sommer und dem anderen im Sommer stehen zu können. Mit Fiene und Fyffes spazierte ich durch die baumlose Agrarsteppe westlich unserer Pferdeweiden, um wenigstens etwas den sonnigen Nachmittag zu genießen. Wow, dachte ich, die Sonne hat ja schon wieder richtig viel Kraft! Vielleicht hätte ich doch eine etwas dünnere Jacke wählen sollen.
Aber dann kamen wir an dem kleinen Park der örtlichen Fachklinik vorbei, und plötzlich war tiefster Winter: die schmale Straße schneebedeckt und vereist, und jetzt war ich doch froh, mich für den Winterparka entschieden zu haben.
Die baumbestandene Nordseite des Parks lag den ganzen Tag lang im Schatten, und so konnte ich dort mit nur einem Schritt konnte ich vom Sommer in den Winter wechseln und umgekehrt.
Ich hätte heute die Möglichkeit vermarkten können, mit dem einem Bein im Sommer und dem anderen im Sommer stehen zu können. Mit Fiene und Fyffes spazierte ich durch die baumlose Agrarsteppe westlich unserer Pferdeweiden, um wenigstens etwas den sonnigen Nachmittag zu genießen. Wow, dachte ich, die Sonne hat ja schon wieder richtig viel Kraft! Vielleicht hätte ich doch eine etwas dünnere Jacke wählen sollen.
Aber dann kamen wir an dem kleinen Park der örtlichen Fachklinik vorbei, und plötzlich war tiefster Winter: die schmale Straße schneebedeckt und vereist, und jetzt war ich doch froh, mich für den Winterparka entschieden zu haben.
Die baumbestandene Nordseite des Parks lag den ganzen Tag lang im Schatten, und so konnte ich dort mit nur einem Schritt konnte ich vom Sommer in den Winter wechseln und umgekehrt.
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Auf der Nordseite des Parks, im Schatten der Bäume herrschte heute noch tiefster Winter,
während es sonst schon fast sommerlich warm war.
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Dienstag, 6. Februar 2018
Sonnenuntergang über dem Meer
Montag, 5. Februar 2018
So schön kann der Winter sein
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| Schnee und blauer Himmel – beste Voraussetzungen für einen traumhaft schönen Wintertag. |
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| Marion und die Hunde genießen die Tour im Schnee. |
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| Der Norweger freut sich über ein halbes Baguette. |
Sonntag, 4. Februar 2018
. . . und noch mehr Schnee
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| Marion mit (von links) Fyffes, Fiene und Fussel im unberührten Neuschnee. |
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Die Minifichte hat einen
Schneeball gefangen.
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Ach, wenn doch von Weihnachten bis zum Frühlingsbeginn im März immer so viel Schnee liegen würden, dann wäre der Winter das reinste Vergnügen.
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| Inka stapft durch den Schnee. |
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| Bergan geht es im tiefen Schnee nur mühsam voran. |
Samstag, 3. Februar 2018
Da biegen sich die Birken
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| Fiene unterm Birkentor |
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Im Hintergrund ein weiteres Birkentor.
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| Hier berühren die Birken mit ihren Kronen schon den Boden. |
Donnerstag, 1. Februar 2018
Rutschpartie im Reservat
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| Geschafft! Der rutschige Steg über den Bach ist erfolgreich überquert. |
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Mit Trippelschritten über die spiegelglatten
Bohlen des Holzstegs.
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Heute hätten wir die Unterschnallspikes gut gebrauchen können. Nicht etwa, weil die Wege plötzlich vereist waren, sondern weil wir in dem Naturreservat, durch das wir einen kleinen Streifzug machten, auf Holzbohlen Bäche über- und Moorbereiche durchqueren mussten. Nach den ergiebigen Regenfällen der vergangenen Wochen war das Holz glatt wie Schmierseife, und wir hatten Mühe, die Balance zu halten. Vielleicht hätten wir es Fussel nachmachen sollen, die auf ihren vier Pfoten über die glitschigen Balken flitzte, ohne auch nur einmal auszurutschen. Bei dem Übergang über den Zaun an der Reservatgrenze wollte Fussel allerdings nicht weiter. Die Holzstufen des Übergangs waren mit rutschhemmenden Maschendraht bezogen, und der war offenbar unangenehm für Fussels Füße. Also trugen wir Fussel über das Hindernis hinweg.
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| Hier ist zum Glück Maschendraht über die rutschigen Holzstufen gespannt. Den mag Fussel aber
gar nicht, und so lässt sie sich lieber über das Hindernis tragen.
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Dienstag, 30. Januar 2018
Wasser im Überfluss
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| Regelrecht abgesoffen ist dieses sonst ziemlich trockene Birkenwäldchen am Wegesrand. |
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| Keine Pfütze mehr, sondern schon ein kleiner Bach, der von links aus dem überfluten Birkenwald nach rechts in ein tiefer liegendes Fichtenwäldchen fließt. |
Sonntag, 28. Januar 2018
Sonnenaufgang über dem Meer
Während an Land die Tage zurzeit meistens recht trübe beginnen, lassen sich auf dem Meer die schönsten Sonnenaufgänge erleben. Diesen hier haben wir heute von Bord eines Schiffes auf der Ostsee fotografiert:
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| 8:16 Uhr – kurz vor Sonnenaufgang. Sogar ein bisschen Blau ist am Himmel zu sehen. |
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| 8:20 Uhr – Jetzt zeigt sich der Sonnenball über dem Horizont. |
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| 8:29 Uhr – Richtig viel Sonne. Das verspricht ein schöner Tag zu werden. Aber je näher wir der Küste kamen, umso mehr trübte es ein, und an Land war von der Sonne gar nichts mehr zu sehen. |
Sonntag, 21. Januar 2018
Zuckerwatte am Baum
Einen halbwegs sonnigen Tag mit überwiegend blauem Himmel hatten wir erwartet, doch es kam dann anders: Dichter Nebel lag über der Landschaft. Das machte uns aber überhaupt nichts aus, denn wir lieben Nebel, weil er alles so schön weich zeichnet, dass man sich wie von einer Wattewolke umhüllt fühlt.
Aber nicht nur wegen des Nebels war es ein schöner Tag, sondern auch weil in dem Wald, durch den wir mit den Hunden wanderten, Zuckerwatte an den Bäumen zu wachsen schien. Dabei handelt es sich um ein seltenes Naturphänomen, das nur an kalten und schneelosen Tagen zu beobachten ist. Was auf den ersten Blick wie Zuckerwatte aussieht, wird als Haareis bezeichnet. Dieses bildet sich nur auf abgestorbenen Ästen von Laubehölzen, die von einem bestimmten Pilz befallen sind: der Rosagetönten Gallertkruste (Exidiopsis effuso).
Im Baumpflegeportal gibt es für alle, die wissen wollen, wie das Haareis entsteht, einen ausführlichen Text über dieses faszinierende Naturphänomen.
Aber nicht nur wegen des Nebels war es ein schöner Tag, sondern auch weil in dem Wald, durch den wir mit den Hunden wanderten, Zuckerwatte an den Bäumen zu wachsen schien. Dabei handelt es sich um ein seltenes Naturphänomen, das nur an kalten und schneelosen Tagen zu beobachten ist. Was auf den ersten Blick wie Zuckerwatte aussieht, wird als Haareis bezeichnet. Dieses bildet sich nur auf abgestorbenen Ästen von Laubehölzen, die von einem bestimmten Pilz befallen sind: der Rosagetönten Gallertkruste (Exidiopsis effuso).
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| Nanu, wie kommt denn die Zuckerwatte an den Zweig? |
Sonntag, 14. Januar 2018
Sonn(en)tag
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| Marion wird angebettelt: Rück' endlich die Hundekuchen 'raus! |
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| Sonne satt und blauer Himmel – so wünschen wir uns den Winter! |
Samstag, 13. Januar 2018
Dieser Platz ist bereits besetzt
| Der einst so praktische, gepolsterte Pausenplatz ist besetzt. Auf der "Sitzfläche" wächst nun eine kleine Kiefer. |
Freitag, 12. Januar 2018
Mal den Mund halten . . .
Wenn wir draußen unterwegs sind, dann am liebsten nur zu zweit und natürlich mit den Hunden. Zum einen gehen wir schneller, als die meisten anderen – wir wollen schließlich wandern und nicht schlendern, zum anderen nervt es, in Begleitung von Leuten zu wandern, die nicht abschalten können und meinen, pausenlos quatschen zu müssen. Wenn es dabei wenigstens um Naturthemen, zum Beispiel um Beobachtungen am Wegesrand gehen würde. Aber nein, es wird von Freunden, Verwandten und Alltagsbegebenheiten erzählt, die auf einer Wandertour doch nur unnötiger Ballast sind. Diese Geschichten bleiben besser zu Hause, damit die Wandertour auch den gewünschten Erholungseffekt hat.
Donnerstag, 11. Januar 2018
Lieber draußen als am Bildschirm
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| Blick über das zur Zeit ziemlich feuchte Schweimker Moor. Am Neujahrstag schien dort sogar die Sonne, was ja in diesem Winter bislang eher selten der Fall war. |
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Eine Eiche mit "nassen Füßen" am Rand
des Ochsenmoores bei Hankensbüttel.
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Zwischen Weihnachten und Neujahr mussten wir wieder arbeiten, aber das Jahreswechsel-Wochenende konnten wir dann wieder zum Wandern nutzen. Dabei stellten wir fest: Unser Land-unter Blogeintrag von Ende November ist aktueller denn je. Die Wege waren so aufgeweicht, dass wir froh waren, uns für wandertaugliche Gummistiefel entschieden zu haben.
Den Traum von einem weißen Winter mit knackigem Frost und blauem Himmel über der geschlossenen Schneedecke wollen wir nicht aufgeben, aber wahrscheinlich werden wir uns daran gewöhnen müssen, dass die Winter infolge des Klimawandels meistens so nass und trüb sind.
Sonntag, 26. November 2017
Land unter
| Um trockenen Fußes um diese Pfütze herum zu kommen, muss man sich schon in die Büsche schlagen. |
So allmählich geht der November zu Ende – und damit ein Monat, der uns reichlich Regen beschert hat. Heute blieb es zur Abwechslung mal trocken, aber die Wege stehen so voller Wasser, dass man stellenweise "Land unter!" melden könnte. Der im Sommer staubtrockene, sandige Heideboden ist jetzt eine einzige große Matschepampe.
| Fussel, Fiene und Fyffes (von links) hatten trotz der vielen Pfützen ihren Spaß. |
Bei so viel Nässe ist es kein Wunder, dass sogar die Bäume rosten. Hier ist der Beweis:
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| Aber können Bäume denn wirklich rosten? Natürlich nicht. Was aussieht wie Rost ist tatsächlich eine Flechte. |
Dienstag, 14. November 2017
Buchen suchen
Nach unserer Rückkehr aus Schweden – sorry, dort haben wir diesmal aufs Bloggen verzichtet – streifen wir wieder durch die heimischen Wälder. Auch wenn der "goldene Oktober" schon vorbei ist und viele Bäume bereits kahl sind, hat die herbstliche Laubfärbung doch noch einiges zu bieten, vorausgesetzt man folgt der Empfehlung "Buchen suchen". Das haben wir auch am Sonntag wieder getan. Hier sind einige Impressionen von dieser Tour:
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Auf der Bank sitzt eine Buche
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| Wo einst Wanderer rasteten und dabei die Aussicht genossen, wächst heute eine Buche. |
Wo einst müde Wanderer rasteten, wächst heute eine Buche. Auch wenn der Sitzplatz nicht mehr sehr einladend wirkt, zeichnet ihn doch ein gewisser morbider Charme aus. Außerdem sehenswert: Vor und neben der Bank fällt das Gelände so steil ab, wie man es sonst nur aus gebirgigen Gegenden kennt.
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| Hier kann man sehr schön erkennen, dass das Gelände neben der Bank steil abfällt. |
Samstag, 7. Oktober 2017
Perfekt für faule Pilzsammler
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| Wer sich hier setzen will, muss erst einmal Pilze ernten. |
Eine Pilzbank ist so etwas wie eine Bank für faule Pilzsammler. Man muss die Pilze nicht lange suchen und sich dabei bewegen, sondern kann sie praktisch im Sitzen ernten. Wir haben es allerdings nicht getan und uns stattdessen lieber an dem kuriosen Anblick erfreut. Außerdem waren wir uns nicht sicher, ob die Pilze überhaupt genießbar sind.
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| Und auch auf dem Picknicktisch vor der Bank wachsen Pilze – manche sogar in der Waagerechten, wie links im Bild zu sehen ist. |
PS: In den nächsten Tagen folgt an dieser Stelle ein weiteres Bild einer besonderen Bank, die wir auf derselben Wanderung fotografiert haben.
Mittwoch, 20. September 2017
Abenteuer in der Agrarsteppe
Immer nur auf ausgetretenen Pfaden wandern, ist ja auch langweilig, dachten wir uns, als wir neulich eine unserer beiden Lieblingsrunden mit den Hunden gingen. An einer Stelle, an der wir normalerweise immer rechts abbiegen, gingen wir diesmal geradeaus – einfach nur, weil wir neugierig waren und wissen wollten, wohin uns der Weg führen würde. Doch irgendwann nach etwa einem Kilometer war der schöne Weg zu Ende. Wir standen vor einem Maisfeld mit den schon mehr als zwei Meter hohen Pflanzen wie vor einer grünen Wand. Umdrehen? Na, wenn es denn sein muss ...
Doch da entdeckten wir eine Schneise im Maisfeld, die offenbar für die Feldberegnungsanlage vorgesehen war.Irgendwie ein merkwürdiges Gefühl, auf Augenhöhe mit den Maiskolben durch so eine Grünschneise zu spazieren.
Am Ende der Schneise durch die Agrarsteppe trafen wir, wie erhofft, auf einen Querweg, den wir kannten und der uns wieder auf die alte Route führte.
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| Marsch mitten durch den Mais. Uns kam es vor wie auf dem Highway zur grünen Hölle. |
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