Unser absolutes Lieblingsprodukt von Oatly ist der Haferjoghurt. Der schmeckt um Klassen besser als Sojajoghurt, den wir vor allem aufgrund seiner kleisterartigen Konsistenz nicht mögen (und geschmacklich ist er auch keine Offenbarung). Oatlys Haferjoghurt ist herrlich cremig und schmeckt superlecker, allerdings ganz anders als aus Milch gemachter Joghurt. Auf Platz 2 unserer Oatly-Hitliste steht iMat Fraiche, eine wunderbare vegane Crème Fraîche, dicht gefolgt vom Hafer-Schokotrunk auf Platz 3.
Die Oatly-Produkte sind nicht nur geschmacklich top, sondern haben auch die frechsten und unkonventionellsten Verpackungen. Mit Werbeslogans wie "wow no cow" und Texten, bei denen man sich am Frühstückstisch schlapplachen kann, buhlt Oatley gezielt um die junge, hippe Käuferschicht, die Wert auf tierleidfreie Ernährung legt. Die Seite der Verpackung mit der Inhaltsdeklaration steht zum Beispiel unter der Überschrift "the boring (but very important) side", und im Text über die Vorzüge von gesäuerten Hafererzeugnissen räumt ein gewisser John ein, dass er nicht wisse, warum diese so gut für das Herz seien. Er habe keine Ahnung, denn er sei nur der Texter. Aber man dürfe ihn gerne anrufen, wenn man herausgefunden habe, wie die Oatly-Produkte für unsere Gesundheit wirken, und es ihm mitteilen.
Oatly-Produkte schmecken also nicht nur gut, sondern sie machen auch richtig Spaß, und deshalb haben wir, nachdem unsere Truckbox leergeräumt ist, auch den ganzen Kühlschrank voll damit. Allerdings haben wir diesmal nicht ganz so viel gekauft wie im vergangenen Herbst, denn wir wollen ja Ende September erneut für ein paar Tage nach Schweden fahren und können bei dieser Gelegenheit ausreichend Oatly-Nachschub besorgen.

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