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Im letzten Tageslicht mit dem iPhone fotografiert und deshalb leider etwas verrauscht, aber trotzdem schön: gelb blühende
Lupinen auf einem Acker am Wegesrand.
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Die Wildform der Gelben Lupine (Lupinus luteus) ist im Mittelmeermeerraum heimisch. Seit dem 16. Jahrhundert wird sie als Tier- und Arzneipflanze in Gärten kultiviert. Ihr Anbau als Zwischenfrucht vornehmlich auf leichten Sandböden wie bei uns in der Lüneburger Heide begann Ende des 19. Jahrhunderts. Vielfach diente die Gelbe Lupine nicht nur als Bodenverbesserer, sondern auch als Grünfutter.
Senf, Phacelia und Gelbe Lupine – im Spätherbst herrscht dank der Gründündungen eine größere Blütenvielfalt auf den Äckern als im Frühling und im Sommer.

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