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Ob das der letzte Sack Holzpellets ist, den wir in diesem Frühling verheizen? |
Gut, dass sich die
kalte Sophie gestern vorsorglich ihren Schal umgebunden hatte! Zwar zeigte sich heute, am letzten Tag der Eisheiligen, die Sonne öfter als an den Tagen zuvor, aber es blieb so kalt, dass wir abends wieder den Pelletofen einschalteten. Zuvor musste dieser allerdings befüllt werden. Das bedeutet, einen 15 kg schweren Sack Holzpellets aus der Scheune ins Haus zu schleppen.
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Auch wenn ihre Wollmäntel schon ziemlich zottelig und etwas grau sind, werden die Schafe erst Mitte Juni, nach der Schafskälte, geschoren. |
"Na, ob das wohl der letzte Sack war, den wir in diesem Frühling benötigen?", fragte Marion, als sie mit dem Sack über den Hof wankte. "Hoffentlich!", entgegnete ich, "aber uns steht ja noch die Schafskälte bevor." So wird der Kälteeinbruch genannt, der Mitteleuropa meistens um den 11. Juni heimsucht. Damit sie sich nicht zu Tode frieren, sollten Schafe deshalb möglichst est Mitte Juni geschoren werden. Wir werden uns auch dieses Jahr an diese alte Empfehlung halten und unsere vier Skuddenmädchen noch einige Wochen mit ihren dicken Wollmänteln herumlaufen lassen.
Moin Inka & Marion,
AntwortenLöschenwirklich schön geschrieben. Ja die Schafskälte, ich friere immer mit den armen Lämmchen :(
Aber eure vier Skuddenmädchen sind ja im Besitz von einen Pelletofen und Eurer liebevollen Betreuung;))
Bis denne Mia
Liebe Mia,
Löschenganz so kalt, dass wir die Wollmantelträgerinnen zu uns ins Haus an den warmen Pelletofen holen müssen, wird es nachts dann hoffentlich doch nicht.
Danke und liebe Grüße
Inka