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| Vier exotische Beerensträucher, deren ursprüngliche Heimat die russische Halbinsel Kamtschatka in Ostasien ist, bereichern seit heute unseren Garten. |
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Die Früchte haben schon fast ihre endgültige
Größe, müssen jetzt nur noch blau werden.
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In Sibirien heißt die Kamtschatkabeere Gimolost. Hier in Deutschland ist sie auch unter den Bezeichnungen Maibeere, Honigbeere und Sibirische Blaubeere bekannt. Tatsächlich sehen ihre frühreifen Früchte, die schon im Mai (deshalb Maibeere) geerntet werden können, unseren heimischen Blaubeeren ähnlich, allerdings sind sie nicht rund, sondern je nach Sorte walzen-, ei-, oder birnenförmig und deutlich größer.
Die Beeren sollen sehr lecker schmecken, außerdem enthalten sie Vitamine, organische Säuren, Jod, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und andere wichtige Stoffe.
Damit wir die Beerensträucher schon in diesem Frühjahr beernten können, habe ich mich für dreijährige Pflanzen entschieden, die bereits Früchte angesetzt haben. Der Gärtner, bei dem ich sie bestellt habe, ist gebürtiger Russe und kennt die Beeren seit seiner Kindheit.
Wir können es kaum erwarten, die frühreifen Früchtchen zu probieren.


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