Natürlich wäre es mir lieber, wenn die Leute statt Fleisch- und Käseersatzprodukten lieber frisches Bio-Gemüse und Bio-Getreide kaufen würden, aber ich bin schon froh über jede und jeden, der seinen Konsum von Produkten tierischer Herkunft deutlich einschränkt.
Zwei Frauen, ein altes Haus, ein Garten, viele Tiere und der Traum vom guten Leben auf dem Land
Dienstag, 6. Oktober 2015
Lieferengpass, der Hoffnung macht
Wahrscheinlich gibt es auf dem Land viel weniger Veganerinnen und Veganer als in der Stadt, aber es werden immer mehr. Das Kühlregal mit veganen Fleisch- und Käseersatzprodukten im großen Edeka-Markt im Nachbarort wirkt meistens wie geplündert, und wenn in der Werbung neue vegane Produkte angepriesen werden, sind diese meist schon am Abend des ersten Angebotstages ausverkauft. Ein Ärgernis? Nein, im Gegenteil: Es ist doch ein gutes Zeichen, dass die Nachfrage offenbar ständig steigt, obwohl der maßgeblich von Atilla Hildmann ausgelöste Vegan-Hype längst vorbei ist. Ich habe mich jedenfalls gefreut, als ich heute diesen Hinweis am Kühlregal entdeckte, auch wenn Rechtschreibung und Grammatik etwas eigenwillig sind:
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Liebe Inka, liebe Marion,
AntwortenLöschennun seid Ihr schon ein paar Tage wieder zurück im Alltag, höchste Zeit Euch für die schönen Urlaubsberichte zu danken. Ja, Schweden ist ein herrliches Land, wo man immer noch Natur finden kann.
Früher verließ man Schweden noch mit der Fähre und nicht so schnell über die große Brücke. Da blieb dann etwas Zeit, um sich in Ruhe vom Land zu verabschieden. Wehmütig sah man, wie die Küste langsam zurücktrat und man sagte, wir sehen Dich wieder.
Die Biogasanlagen sind wirklich eine Last schon allein der Name wirkt, finde ich, irreführend.
Schön, dass sich immer mehr Menschen bewusster ernähren, auch wenn wir da nicht so konsequent sind wie Ihr!
Liebe Grüße
Felicitas
Danke für Deinen Kommentar!
LöschenWenn Du das Fährschiff von Helsingborg nach Helsingør nimmst, kannst Du das oben beschriebene Gefühl nach wie vor genießen. Wir fahren inzwischen lieber über die Brücke, da die Wartezeiten vor der Abfahrt des Schiffes wegfallen. Da wir insgesamt zehn Stunden unterwegs sind, sind wir ganz dankbar für die Zeitersparnis, und als Beifahrerin kann ich auch von der Brücke aus den wehmütig zurückblicken. Die Aussicht von dort oben ist wirklich traumhaft.
Die Transporte zur Biogasanlage sind immer noch nicht beendet. Das ist nun schon der fünfte Tag mit dieser ständigen Lärmbelästigung.
Liebe Grüße
Inka