Dienstag, 14. Juli 2015

Gut, dass es so viel geregnet hat

Regennasse Rübenblätter, fotografiert am Sonntag auf einem Acker bei uns in der Region.
34 Grad sind für Freitag angesagt. Von uns aus könnte es gerne so bleiben, wie es jetzt ist. Wir regen uns auch gar nicht auf über den Regen. Im Gegenteil: Wenn der Boden gut durchfeuchtet ist, kommen die Pflanzen mit der Hitze viel besser klar.
Nachdem es bis vor zehn Tagen noch so aussah, als würde auf den Äckern, Feldern und in den Gärten alles vertrocknen, haben sich die meisten Pflanzen inzwischen ganz gut erholt. Für viele Pflanzen ist das feuchtwarme Wetter der reinste Wachstumsbeschleuniger. Jeden Abend, wenn wir unsere Hunderunde machen, staunen wir: Der Mais ist doch schon wieder mindestens fünf Zentimeter gewachsen ...
In anderen Regionen Deutschlands ist es allerdings nach wie vor extrem trocken. Bei wetteronline lasen wir heute die Schlagzeile "Schwerste Dürre seit 40 Jahren" und dass die gebietsweise starken Gewitter nicht reichen, um den Wassermangel auszugleichen.

1 Kommentar:

  1. Unsere Region gehört leider zu denen, die trotz Regen unter Wassermangel leiden. Es kommt viel zu wenig vom Himmel runter. Und viel zu wenig versickert im Boden. Bereits einen Tag nach dem "Regen" konnte ich schon wieder wässern. Noch immer sind die Blätter der Kirsche eingedreht... Viele Bäume sehen einfach nur dürr und vertrocknet aus. Hoffentlich bekommen wir bald wieder ordentlich Wasser von oben, damit sich die Natur wieder erholen kann - vor allem das Landschaftsschutzgebiet hier direkt "um die Ecke". Der Laichtümpel wird immer kleiner...
    Liebe Freitagsgrüße von Carola

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