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Gerade noch rechtzeitig, bevor Zeljko loslegte, war ich
wieder zu Hause. Wenn man das Foto vergrößert, sieht
man, wie es "Bindfäden" regnet.
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Gerade noch rechtzeitig, bevor es los ging, bin ich mit dem Fahrrad vom Einkaufen zurückgekommen. Genau in dem Augenblick, als ich die Haustür öffnete, fing es an wie aus Eimern zu schütten. Glück gehabt! Ich hatte zwar vorsorglich eine Regenjacke dabei, aber bei dem Starkregen wäre ich wohl trotzdem ziemlich nass geworden.
Marion war derweil in Braunschweig – sie musste arbeiten –, und dort, 50 Kilometer weiter südlich von uns, tobte Zeljko viel heftiger als bei uns. Sonnenschirme und Baustellenabsperrungen flogen dort durch die Luft.
Laut Wettervorhersage können wir noch bis Donnerstag mit starken Windböen rechnen, und regnen soll es auch immer wieder mal.
Obwohl es uns vielleicht anders vorkomm: Dieses Jahr war bislang viel zu trocken. Die Bauern klagen schon jetzt über enorme Ernteausfälle.
| Als das Sturmtief im Anflug war, verfinsterte sich der Himmel über Braunschweig. Marion machte das Foto aus ihrem Bürofenster. |

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